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>>> Hier ist die Online-Anmeldung für den 25. Lauf "Rund um den Grengel" am Sa., den 08.09.2018 <<<

 

 

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100Meilen von Berlin - Der Mauerweglauf 2018

Bei der mittlerweile achten Auflage der "100 Meilen von Berlin" erreichte die für den VfL Engelskirchen startende Familie Meisel beim 4er-Staffelwettbewerb den überaus respektablen vierten Platz. Das Team "Die Meisels", bestehend aus den Eltern Doris und Christian und den erwachsenen Kindern Fabian und Aline, bewältigte die 162km (100 Meilen) in 14Stunden und 16 Minuten. Startläufer Fabian Meisel lief seine Etappe von 59km in 4:33h .und übergab an 2. Stelle liegend den "Staffeltransponder" am Sportpark in Teltow, an seinen Vater Christian. 3:07h später konnte Christian nach weiteren 32km, die ihn durch Zehlendorf, Neubabelsdorf, über die Glienicker Brücke in Potsdam, entlang des Sacrower Sees bis zum Schloß Sacrow führten, an Tochter Aline übergeben. Unterstützt von der Radbegleitung Micha lief Aline an der Grenze von Berlin-Spandau zu Brandenburg nach Norden. Bei Gesamtkilomter 110, nahe der ehemaligen Grenzkontrollstelle Staaken, wechselte die Radbegleitung auf Julia, Fabian's Frau. Aline schickte nach ihren 37km bei Gesamtkilometer 128km und nach 3:23h ihre Mutter Doris als Schlussläuferin ins Rennen. Doris konnte nach gut der Hälfte der Strecke von den Feldern des Berliner Ortsteils Lübars schon den Fernsehturm am Alexanderplatz sehen, da waren es aber noch 14km. Da die Strecke nicht abgesperrt ist, müssen die Teilnehmer die Verkehrsregeln, wie rote Ampeln, beachten. Manchmal sieht man erstaunte Gesichter, wenn man als Läufer an der roten Ampel wartet, während andere Fußgänger die Ampel ignorieren. Am letzten Verpflegungspunkt musste etwas länger gestoppt werden, da es dunkel wurde war es vorgeschrieben und notwendig, Warnweste und Stirnlampe anzulegen. Um 21:16 konnten die 4 Meisels dann im Jahn Sport Park gemeinsam Ihre Schlussrunde laufen und retteten den vierten Platz mit 2 Minuten Vorsprung vor den Verfolgern. Der Rückstand auf Platz 3 betrug 41 Minuten, der auf die Siegerstaffel mehr als 2 Stunden. Allerdings waren da fast ausschließlich Männer dabei, bei den Meisels handelte es sich um ein altersgemischtes Mixed-Team, eine Familie eben. Insgesamt waren 58 4er-Staffeln gemeldet, von denen 54 das Ziel erreichten.

Bei den 100 Meilen von Berlin, die seit 2011 zum Gedenken an die Opfer der Berliner Mauer durchgeführt wird, stellten sich am 11.8. auch 458 Einzelstarter, 24 2er-Staffeln und 31 10er-Staffeln der Aufgabe, die 162 km entlang der ehemaligen Grenze zwischen Westberlin und der ehem. DDR bzw. Ostberlin zu bewältigen. Dieses Jahr wurde besonders an Jörg Hartmann gedacht, der 1966 als jüngstes Maueropfer mit 10 Jahren durch mehre Kopfschüsse im Grenzstreifen sein Leben verlor.


Siegerehrung von links nach rechts: Fabian, Christian, Doris, Aline Meisel


Aline auf dem Mauerweg


Am Vortag Julia(Radbegleitung),Fabian, Micha(Radbegleitung),Aline,Doris, Christian


Micha und Christian vorm Start am WP(Wechselpunkt


Im Ziel Aline, Doris, Christian, Micha, Julia, Fabian

 

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13.Gletschermarathon im Pitztal - Imst

Ein Highlight dort mitgemacht zu haben. Dieser Lauf bietet eine Kulisse, die ihresgleichen sucht ( Pitztaler Gletscher, Tiroler Bergwelt, Naturpark Kaunergrat). Viele internationale Top Athleten suchten im Pitztal und am höchsten Gletscher Tirols immer wieder die ultimative Herausforderung. Zu den Top Athleten gehören wir zwar nicht...jedoch ein landschaftlicher und läuferischer Genuss dort teilgenommen zu haben. Die Wetterprognosen waren eher zu warm, am Start in Mandarfen auf 1675 HM um 8 Uhr jedoch noch angenehm von den Temperaturen. Die Bergkulisse .einfach umwerfend. Dann der Start es lief...Bergab ...Asphalt ...Getränke + Verpflegung alle Stationen besucht. Die Temperaturen stiegen an.... Meine Durchschnitts Pace von 5:51,8 konnte ich einigermassen durchziehen (eigentlich vieeeel zu schnell).... so das ich unterwegs noch den ein oder anderen Teilnehmer, der schon mit Beschwerden (Knie, Kreislauf, odg. ) zu kämpfen hatte, mit einem freundlichen Zuspruch ein wenig aufbauen konnte(glaube ich). Für mich ein durchaus perfektes Rennen...am Ende denn noch mit meiner Marathon-best-zeit von 4:07:26,9 und meiner Start Nr. 129 (Geburtstag);)) ....und in der Altersklasse einen guten 3. Platz. Danach konnte der Urlaub beginnen..... LG Eva Prange


Eva beim Zieleinlauf


Hansi beim Zieleinlauf

 

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Friedenslauf in Köln

Bericht von Michael Redlich

Ich habe gestern beim Friedenslauf in Köln über 5 Km teilgenommen.

War am Vormittag schon eine Hitzeschlacht, trotzdem bin ich zufrieden mit 19:38 Min, 1. M55 ins Ziel gekommen.

Hoffe das ich dieses Jahr mal gut über Sommer hinaus komme und meine Zeiten stabilisieren kann.

 

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Gesamtsieg beim Vilkerather Achtelmarathon

Bericht von Jochen Maahs

24.06.2018 Vier Tage nach der Geburt unseres zweiten Sohnes habe ich mir 1 Std. Zeit zum "sportlen" freigeschaufelt.

Wie kann ich diese effektiv nutzen? Richtig, mit einem Wettkampf!

Gesagt, getan.

Morgens 9:00 Uhr ab zur Nachmeldung und dann wieder nach Hause zum Frühstück.

Aus Zeitgründen habe ich mich für den Achtelmarathon (5274m) angemeldet. 2 Runden mussten gelaufen werden.

11:30 Uhr fiel der Startschuss und nach 600m waren wir mit 4 Mann vorne.

Auf dem Feldweg hinter Bahn wurde es etwas unrhythmisch mit den anderen Läufern und ich lief nach vorne um freie Bahn zu haben.

Ab da war ich allein. Da ich diese Situation selten habe ein Rennen vorneweg zu laufen wollte ich einfach mein Ding laufen, egal wie es ausgeht.

(Ich laufe lieber als "Jäger", da hat man ein Ziel).

Nach der ersten Runde waren doch Einige im Start/Ziel-Bereich verblüfft das ich Vorne war,

denn mit Heiko Wilmes (TV Refrath), Bernd Feldhoff (Lauftreff Lindlar) und Christoph Niemann (LG Gummersbach), waren auch sehr Erfahrende Leichtathleten am Start.

Ich bin weiter meinen Stiefel gelaufen. Auf Höhe der Mundorf Tankstelle habe ich mich dann das erste Mal umgedreht um zu schauen wie weit ich Vorsprung habe.

Da war nicht so viel und da ich zu dem Zeitpunkt gut 3/4 des Rennens geführt habe wollte ich jetzt auch als Erstes über die Ziellinie laufen.

Also nochmal "Groß" machen und auf den letzen 300m Gas geben.

Am Ende waren es 7 Sekunden Vorsprung auf Heiko Wilmes und ich bin mit 19:02 min. rein gekommen.

Da ich aber nur eine Stunde Zeit hatte und kein Handy mitgenommen habe (Ich wollte ja einfach nur trainieren. ;-)),

bin ich nach Zieleinlauf nach Hause gefahren zum Duschen und Kinder versorgen um dann pünktlich um 13:45 Uhr wieder zur Siegerehrung da zu sein.

Ich muss sagen eine Top-Veranstaltung direkt vor der Haustür.

Ein Paar Fakten zum Lauf:

5274m

3:40 min/km Schnitt

19:02 min

Meine Zeiten:

KM1 3:31

KM2 3:43

KM3 3:38

KM4 3:43

KM5 3:45

KM5,2 0:40 (entspricht 3:20 Tempo)

Ergebnisse.

Bilder.

 


Gesamtsieg beim Vilkerather Achtelmarathon Jochen Maahs (Bildquelle: privat)

 

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15. Schülersportfest im neuen Sportpark Leppe

90 Schülerinnen und Schüler bei besten Bedingungen am Start ...

Zum 15. Mal veranstaltete die Leichtathletikabteilung des VfL Engelskirchen e.V. ein Sportfest für die jüngsten Sportlerinnen und Sportler. Das Sportfest ist traditionell für ganz junge Kinder bis zum Jahrgang 2007 (W/M 11) ausgeschrieben.

Das Organisationsteam um Petra Botta hatte ganze Arbeit geleistet. Das Wetter war optimal – vielleicht sogar ein wenig zu heiß. Dafür gab es beim abschließenden 800m-Lauf eine erfrischende Dusche aus dem Wasserschlauch.

90 Kinder waren mit ihren Betreuern und Eltern gekommen und konnten im neuen Sportpark Leppe endlich bei top Bedingungen und nicht auf Asche einen Dreikampf (50m Sprint, Schlagballwurf, Weitsprung) durchführen. Die jüngste Teilnehmerin war drei Jahre alt.

Die Meetingrekorde blieben dieses Jahr nochmal unangetastet. Vielleicht bei der 16. Auflage, die für So., den 14.07.2019 - immer am ersten Sonntag in den Sommerferien - geplant ist.

Die Ergebnisse sind hier: Ergebnisse.

 


Es war viel los beim 15. Schülersportfest des VfL Engelskirchen

 

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Triathleten des VfL Engelskirchen übernehmen die Tabellenspitze der Landesliga Süd

Mit einem furiosen Auftritt setzten die Triathleten des VfL Engelskirchen am 01. Juli in der Landesliga Süd das nächste Ausrufezeichen. In der Besetzung Jochen Maahs, Christian Schützler, Andreas Matschurek und Andreas Schlaack belegten sie auf der Sprintdistanz in Kalkar-Wissel über 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen in der Gesamtwertung mit einem Rückstand von nur zwei Punkten auf das Team von Mach3 Köln den hervorragenden zweiten Platz. Damit stehen nun nach zwei von vier Rennen ein dritter und ein zweiter Gesamtrang auf der Habenseite des VfL Engelskirchen. Das ergibt in der aktuellen Tabelle mit 49 Punkten die Tabellenführung vor der SG Köln Worringen und dem Team von Mach 3 Köln sowie den 23 weiteren Mannschaften. Damit ist eine hervorragende Ausgangslage gegeben, um zum Ende der Saison in die Verbandsliga aufzusteigen.

Bei zwar windigem aber herrlichem Sommerwetter mit optimalen Außentemperaturen hatte Trainer Lars Gäbler die Devise ausgegeben: „Männer heute Sprintdistanz, d.h. 70 Minuten volle Pulle. Von Anfang an Vollgas, haut rein!“

Diese eher eindimensionale Taktik setzten die Vier nahezu vorbildlich um. Schnellster VfL-Athlet war Jochen Maahs, der als etwas schwächerer Schwimmer mit starker Rad- und überzeugender Laufleistung glänzte und als Gesamtachter nach 1:06:13 Std das Ziel erreichte. Christian Schützler lieferte in allen drei Disziplinen eine ausgeglichene, starke Leistung und passierte nach 1:08:34 auf Rang 22 die Ziellinie. Ohne die zweiminütige Zeitstrafe für Windschattenfahren wäre ebenfalls eine Top Ten-Platzierung und damit der Gesamtsieg an diesem Tage für den VfL möglich gewesen. Die fehlenden drei Punkte zum Tagessieg hätte allerdings auch Andreas Schlaack einfahren bzw. einlaufen können. Dazu hätte es lediglich einer um 20 Sekunden schnelleren Laufzeit bedurft. Er blieb mit einer Gesamtzeit von 1:10:54 Std. und Rang 40 als einziger VfL Athlet über der von Lars Gäbler ausgegeben 70-Minutenmarke.

Nun heißt es für die zweite Saisonhälfte konsequent an den kleinen Schwächen zu arbeiten, um die Tabellenführung zu halten. In Krefeld Ende August und Ratingen Anfang September ist jedenfalls für Spannung gesorgt.

Text: Andreas Schlaack
Bilder: Andrea und Leo Schlaack

 


Die vier Triathleten des VfL Engelskirchen grüßen nach zwei Rennen von der Tabellenspitze der Landesliga Süd.

 

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Deutsche Senioren Meisterschaft in Mönchengladbach

Für die Titelkämpfe im Grenzlandstadion in Mönchengladbach haben 1.311 Athletinnen und Athleten insgesamt 2.429 Meldungen abgegeben. Die Sportler kommen aus 751 verschiedenen Vereinen. So wurden die Deutschen Senioren Meisterschaften angekündigt. Große Wettkämpfe  und starke Startfelder waren zu erwarten. 

Das Wetter hatte es schon fast zu gut gemeint. Bei Temperaturen von bis zu 30 Grad am Freitag und Samstag und starkem Gegenwind am Sonntag (-2,0) beim 200m Lauf wurde den Sportlern/innen alles abverlangt. 

Vom VfL Engelskirchen war ich die einzige Starterin in 2018. Leider nicht auf dem Leistungsstand vom letzten Jahr, wollte ich mir das Erlebnis Deutsche Meisterschaft aber nicht nehmen lassen. Eine Quali haben heißt noch lange nicht vorne bei den Medaillen mitzumischen.

Wie gewohnt hatte ich mir ein großes Programm vorgenommen. Freitags bei dem 800m Lauf war ich sehr zufrieden mit meiner Zeit. 2.46.05 Min.. Das war neue SB und bedeutete den 5 Platz. Samstags war der 400 m Lauf. Alles oder nichts war die Devise. Mutig angegangen musste ich auf den letzten 100 m  einsehen, die Kondition ist nicht wie letztes Jahr, sodass 3 Läuferinnen an mir vorbeizogen und somit die Medaillenchancen. Sonntags beim 200 m Lauf war die Kraft schon aufgebracht und so stand eine Zeit von 32.14 sec. auf der Uhr.

Was ich sonst noch mitnehme von dieser Meisterschaft sind viele fröhliche Wiedersehen mit Sportlerinnen und Sportlern deutschlandweit.
Es ist eine große Leichtathletik-Familie man kennt sich und erkennt die Leistungen eines Jeden der teilnimmt an.

Ich wünsche besonders unseren jungen Leichtathleten/innen die Möglichkeit an einer Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu können. 

Bericht und Fotos: Helga Knipp-Diawuoh

 


Bei einer DM sind alle Länder mit ihrer Flagge vertreten.


Das Erlebnis DM wird gerne mit Fotos festgehalten.

 

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